Vor sieben Jahren haben wir uns gefragt, warum Touristen in Wien Schlange stehen, während ganze Täler in Kärnten leer bleiben. Warum Reiseführer dieselben zehn Orte wiederkäuen, während Dutzende anderer vor sich hin schlummern.
Also haben wir angefangen zu laufen. Durch Regionen, die wir selbst nicht kannten. Wir sprachen mit Wirten, Förstern, Handwerkern. Und stellten fest: Österreich ist viel größer, als die Hochglanzbroschüren vermuten lassen.
Wir führen keine Sehenswürdigkeitenlisten ab. Wir gestalten Tage, an denen Entdeckungen passieren können.
Keine Hetzerei. Wenn eine Gruppe länger verweilen möchte, bleibt sie. Wenn jemand eine Pause braucht, machen wir eine.
Wir kaufen von lokalen Produzenten, übernachten in Familienbetrieben, essen dort, wo Einheimische essen.
Tourismus kann bereichernd sein oder auslaugend. Für Reisende wie für bereiste Orte. Wir glauben an ersteres.
Deshalb arbeiten wir mit kleinen Gruppen, respektieren Ruhezonen in der Natur und sorgen dafür, dass lokale Gemeinschaften von unseren Touren profitieren.
Kein Greenwashing, keine hohlen Versprechen. Einfach durchdachte Routen und faire Partnerschaften.